Frankfurt am Main (ots) - Hoher Transformationsdruck hält die Versicherungsbranche weiter in Atem. Die neue Studie 'Vision Versicherungen 2030 - ein Blick auf die bisherige Entwicklung' der Management-
Hoher Transformationsdruck hält die Versicherungsbranche weiter in Atem. Die neue Studie"Vision Versicherungen 2030 - ein Blick auf die bisherige Entwicklung" der Management- und Technologieberatung BearingPoint und des Handelsblatt Research Institute unterstreicht den enormen Handlungs- und Veränderungsdruck im Versicherungsmarkt, der schon in der Studie von 2020 attestiert wurde.
- These 3:"Produkte: Künftige Versicherungsprodukte werden flexibler und/oder Bestandteile anderer Wertschöpfungsketten." - These 6:"Asset Management & Real Estate: Exakt prognostizierbare Gewinne aus diesem Tätigkeitsfeld bleiben ein Wunsch." - These 9:"Policy Management: Heutige Bestandsführungen sind viel besser als früher. Dennoch gibt es noch viel Potenzial, z. B. bezüglich Bedienung."- These 11:"Merger & Co: Es kommt zu wenigen Mergern von Unternehmen und/oder Portfolios. Die Veränderungen sind nicht mehr limitiert auf Leben."Giso Hutschenreiter, Partner und Versicherungsexperte bei BearingPoint:"Die Versicherungsbranche befindet sich bereits mitten in einer Zeitenwende.
Im Jahr 2030 wird die Babyboomer-Generation im Ruhestand sein und die Altersgruppe derjenigen, die 60 Jahre und älter sind, um mehr als drei Millionen zusätzliche Versicherungskund:innen gestiegen sein. Die klassischen Kerngruppen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren schrumpfen bis dahin um mehr als vier Millionen Menschen. Das bedingt neue Abwerbe-, Geschäfts- und Vertriebsstrategien für Versicherer. Insbesondere in der Generation Z ist das eine große Herausforderung.
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