Life of Delta im Test – Ein kniffliges Abenteuer im postapokalyptischen Japan LifeofDelta NintendoSwitch
Als kleiner, ausrangierter Hilfsroboter seid ihr im postapokalyptischen Japan dem Ende geweiht … Zur Vernichtung in die Säure geworfen, werdet ihr im letzten Moment von einem anderen Roboter namens Joe gerettet. Während dieser euch wieder halbwegs auf Vordermann bringt, klopfen üble Jungs an seine Tür an und nehmen ihn mit. Zu tiefem Dank verpflichtet, wollt ihr herausfinden, was passiert ist und begebt euch so auf die Suche nach ihm.
Dennoch bleibt die Welt etwas oberflächlich. Das liegt auch an der Kürze des Spiels; je mehr Zeit man für die Rätsel benötigt, desto mehr zieht es sich in die Länge. Doch ein talentierter Rätselmeister wird das Spiel auch innerhalb von 3 Stunden beenden können.
Indem wir die Richtung vorgeben, zerstören wir in diesem Rätsel einen Virus, um einen Roboter lauffähig zu bekommenDie Steuerung habe ich auf der Nintendo Switch als sehr umständlich empfunden. Bewegt ihr einen der beiden Sticks, taucht ein Cursor auf, der sich etwas schwerfällig über das Bild führen lässt. Klicke ich auf den Boden, läuft der kleine Roboter bis zu dieser Stelle.