Taiko no Tatsujin: Rhythm Festival im Test – Das vermutlich umfangreichste Taiko-Trommel-Erlebnis TaikoNoTatsujin RhythmFestival
Die Nintendo Direct im Februar hatte so einige Neuheiten in petto, unter anderem eine Fortsetzung des japanischen Trommel-Arcade-Titels Taiko no Tatsujin, das auch hierzulande durch die Nintendo Switch eine große Fangemeinde erreichen konnte. Während ihr in den japanischen Arcades mit haptischen Peripherie-Geräten auf rhythmische Punktejagd geht, möchte die Nintendo Switch mit Bewegungssteuerung überzeugen.
Beim nun kommenden Tutorial werden euch alle Grundlagen der Taiko-Kunst beigebracht, die sich im Kern nicht von den Vorgängern unterscheiden. Im Rhythmus müsst ihr entweder rote oder blaue Symbole treffen – spielt ihr mit einer Trommel, repräsentiert das rote Symbol das Trommelinnere, die blauen Symbole stehen für den Rand. Entscheidet ihr euch dazu, mit Tastendruck zu spielen, sind jeweils zwei Knöpfe der Joy Con-Controller den beiden Symbolen zugewiesen.
Das Rhythm Festival in Omiko City fühlt sich sehr bekannt an, dennoch bietet es deutliche Neuerungen, die einen erneuten Taiko-Besuch lohnend machen. Natürlich findet ihr auch dort den klassischen Taiko-Modus, der im sogenannten Donnerschrein ausgetragen wird – der größte Schauplatz in Omiko City.
Für ein wenig Abwechslung zum klassischen Modus beinhaltet Taiko no Tatsujin: Rhythm Festival neuerdings den Party-Spiel-Bereich. Dieser befindet sich im Taiko-Land und ermöglicht euch einerseits den Großen Trommelspielzeugkrieg, andererseits könnt ihr der Don-Chan-Band aushelfen. Ersteres ist eine Art Missions-Modus, in welchem ihr mit einem Set an Spielzeugen gegen eure Kontrahenten antretet.