Die Schicksalsschanze wird der deutschen Mannschaft einmal mehr zum Verhängnis... 😧 4hills vierschanzentournee innsbruck skispringen skispringenbeieurosport wintersport
Kubacki lag vor 18.700 Zuschauern am Ende 3,5 Punkte vor Granerud, der nach dem ersten Durchgang sogar nur Sechster war. Im Kampf um den Goldenen Adler verkürzte der Olympia-Dritte seinen Rückstand so auf 23,3 Punkte - umgerechnet gut 13 Meter.
Aus deutscher Sicht überzeugte zumindest Raimund. "Ich bin ohne große Ziele hergekommen. Dass es so gut läuft, macht es nur noch schöner", sagte der 22-Jährige nach dem besten Weltcupergebnis seiner Karriere. Andreas Wellinger musste sich derweil mit dem 18. Rang begnügen und fiel in der Gesamtwertung auf den achten Platz zurück.
Entsprechend bedient war Stefan Horngacher. "Das tut schon sehr weh. Wir sind eigentlich gut in die Tournee gestartet, jetzt aber ziemlich weit zurückgefallen", sagte der Bundestrainer in derErstmals seit 2016/17 droht den DSV-Adlern eine Tournee ohne einen Podestplatz bei einem Tagesspringen. Der zuletzt formschwache Markus Eisenbichler schaffte es immerhin erstmals in den zweiten Durchgang und durfte mit dem 22. Rang halbwegs zufrieden sein.
"Im Moment sind wir nicht da, wo wir sein wollen, aber wir werden sicher nicht die Nerven verlieren", sagte Hüttel: "Entscheidend wird, was bis zur WM passiert. Die Trainer geben jetzt schon Vollgas. Ich hoffe sehr, dass den Trainern etwas einfällt, was dann auch wirkt."
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