Der Waller Beirat ist am schnellsten: Nach rund zwei Wochen beiratsfreier Zeit hat sich das Waller Gremium auf der konstituierenden Sitzung zusammengesetzt. Doch nicht alle Ziele wurden erreicht.
Walle war stadtweit am schnellsten. Nach gerade einmal rund zwei Wochen beiratsfreier Zwischenzeit hat der Stadtteil wieder einen arbeitsfähigen Beirat. Im Rahmen einer sehr gut besuchten konstituierenden Sitzung stellten sich am vergangenen Donnerstag die 17 Menschen vor, die in den kommenden vier Jahren ehrenamtlich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Walle vertreten wollen.
Die Zusammensetzung verspricht jedenfalls rege Meinungsvielfalt. Neun Frauen und acht Männer aus sechs Parteien, wohnhaft in immerhin sechs der sieben Waller Ortsteilen und in einer Altersspanne von Mitte Zwanzig bis Anfang 70, bilden den neuen Waller Beirat. Wer die Stadtteilpolitik der vergangenen Jahre verfolgt hat, wird viele der Gesichter und Charaktere bereits kennen – manche davon sogar seit Jahrzehnten.
Die zehn neuen Mitglieder waren entweder bereits zuvor in der Stadtteilpolitik engagiert, waren und sind in ihren Parteiverbänden aktiv oder in anderen Bereichen des Waller Stadtteillebens. Große Einigkeit herrschte bei der Wahl der Sprecherämter. Mit 14 Ja-Stimmen wurde Brigitte Grziwa-Pohlmann als Beiratssprecherin bestätigt – den Sozialdemokraten als stärkster Fraktion mit 28,9 Prozent der Wählerstimmen hatte das Vorschlagsrecht zugestanden.
Grziwa-Pohlmann dankte für den Vertrauensvorschuss. Sie wünsche sich „ein gutes Gremium für Waller Bürgerinnen und Bürger jedes Alters”, erklärte die Sozialdemokratin. Es gehe darum, hinzuhören und bürgernahe Politik zu machen. „Es geht um Walle”, betonte sie. Ein Anliegen sei es zudem, die Arbeit des Stadtteilparlaments bekannter zu machen. „Viele wissen gar nicht, dass es den Beirat gibt”, so Grziwa-Pohlmann.
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