Warum bei Williams im Mexiko-Qualifying gar nichts lief F1 Formel1 MexicoGP !B
Zum Vergleich: Albon hatte im dritten Training mit 1:19.917 Minuten den zehnten Platz belegt und Latifi war mit 1:20.848 Minuten auf Platz 18 gelangt. Im Qualifying aber kam Albon nicht über 1:20.859 Minuten hinaus und Latifi schaffte nur 1:21.167 Minuten. Zumindest für Albon hätte eine Wiederholung der Trainingszeit locker gereicht für die Teilnahme an Q2.
Woran also ist Williams in Mexiko gescheitert? Das fragt sich auch Albon. Eine definitive Antwort habe er bisher nicht, nur eine Vermutung:"Die Strecke ist heißer geworden zwischen Training und Qualifying."In der Tat wurde das Mexiko-Qualifying bei 46 bis 49 Grad Celsius Asphalttemperatur ausgetragen, nachdem im dritten Freien Training noch 41 bis 44 Grad Celsius gemessen worden waren.
Für Williams sei es eine"seltsame Einheit" gewesen."Wir liegen neun Zehntel hinter unseren Zeiten aus dem dritten Training zurück. Und da sind wir nicht mit wenig Sprit gefahren. Es lief einfach nicht für uns."Warum Russell Unsinn redet, wenn er sagt, er war auf Polekurs. Die Motorprobleme bei Hamilton. Und warum Ferrari hinterherfährt.
"Normalerweise steigert man sich auch hin zum Qualifying, aber bei uns war es so, dass sich das Auto dann schlechter denn je angefühlt hat an diesem Wochenende, bei beiden Autos. Wir müssen also erst mal schauen, was da los war."