Die soziale Herkunft beeinflusst bei Künstlerinnen und Künstlern die Karriere. Wie, zeigt die Ausstellung „Klassenfragen. Kunst und Ihre Produktionsbedingungen“ in der Berlinischen Galerie.
Zwischen 24 und über 46 Millionen Dollar brachten Gerhard Richters teuerste Bilder auf dem Kunstmarkt. Astronomische Preise, die in keinem Verhältnis zum prekären Leben freischaffender Künstlerinnen und Künstler stehen. Welche Rolle allein die soziale Herkunft in ihrer Karriere spielt, ist Thema der Ausstellung „Klassenfragen“ der neuen Gesellschaft für bildende Kunst in der Berlinischen Galerie.
Filmstill aus dem Video „Hände“ von Verena Brakonier, Jivan Frenster, und Greta Granderath Foto: Brakonier, Frenster, GranderathSo beginnt die Schau über Kunst und ihre Produktionsbedingungen mit einem Pferdesporthindernis. Und unübersehbar im Raum hängt das pinkfarbene Banner mit den Lettern „An artist who cannot get funding is no artist“ des rumänischen Künstlers Vlad Brătean.
Neben Ideenskizzen und Installationen gibt es in der Schau Gemälde, Videos, Fotos, Filme und Hörstücke von über 60 Künstlerinnen und Künstlern – von zeitgenössischen und aus der Sammlung der Berlinischen Galerie, darunter Arthur Segal und Hannah Höch.
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