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Nach der Pause spielte mit Werder Bremen zunächst nur eine Mannschaft. Anthony Jungs Abschluss aus elf Metern blockte Nico Schlotterbeck mit letztem Einsatz gerade noch ab , kurz darauf musste Gregor Kobel gegen die Volleyabnahme von Ducksch retten .
Trotz Bremens spielerischer Überlegenheit machten das Tor einmal mehr die Hausherren. Raphael Guerreiro zog im Anschluss an eine Ecke ansatzlos aus der Distanz ab. Werder-Schlussmann Jiri Pavlenka sah den verdeckten, aber unplatzierten Schuss spät und musste die Kugel zum 2:0 für effiziente Dortmunder passieren lassen .Als der BVB schon wie der sichere Sieger aussah, nahm der Werder-Wahnsinn aber ab der 89. Minute seinen Lauf.
Doch Werder hatte gegen nun taumelnde Dortmunder noch immer nicht genug: Mitchell Weiser bediente den schnellen Oliver Burke mit einem perfekten Schnittstellenpass und der Schotte schloss aus halbrechter Position im Strafraum mit einem wuchtigen Abschluss zum 3:2-Siegtreffer ab ."Wir hatten keine Kontrolle über das Spiel. Es war zu wild, wir haben heute nicht gut gespielt.""Es ist schwer zu erklären direkt nach dem Spiel.
Oftmals wirkte der 19-Jährige aber auch etwas übereifrig und verlor immer wieder leichte Bälle, die den Gästen Umschaltchancen ermöglichten. Der Engländer gewann gegen Werder nur 20 Prozent seiner Dribblings und verlor insgesamt elf Mal den Ball, ehe er nach einer Stunde für Reyna weichen musste.In keiner anderen Paarung in der Geschichte der Fußball-Bundesliga siegte die Mannschaft, die zunächst mit 0:1 im Hintertreffen lag, häufiger.