Gegen Heidenheim war Werder-Kapitän Friedl bereits zur Halbzeit ausgewechselt worden, den Heimsieg gegen Köln verpasste er verletzungsbedingt. Trainer ...
Werner hatte Friedl-Einsatz offen gelassen
„Wir gehen nicht davon aus, dass es so schwerwiegend ist wie bei den letzten Malen, als er es hatte“, sagte Werner und bezog sich auf die Saison in der 2. Bundesliga sowie die Sommer-Vorbereitung, als Marco Friedl bereits wegen ähnlicher Verletzungen hatte pausieren müssen. „Es ist eine andere Stelle“, betonte Werders Chefcoach, fügte allerdings an: „Wir müssen nochmal den Anfang der Woche abwarten.
Ohne den verletzten Marco Friedl hatte sich die Werder-Defensive im Heimspiel gegen den 1. FC Köln deutlich stabiler gezeigt als bei der 2:4-Niederlage beim 1. FC Heidenheim in der Woche zuvor. Dort war Friedl nach einer schwachen Leistung bereits zur Halbzeit ausgewechselt worden, seine Abwehrkollegen gaben beim Aufsteiger allerdings auch keine gute Figur ab. Ole Werner hatte es vor dem Duell mit Köln vermieden, seinem Kapitän eine Startelfgarantie auszusprechen.