Medienunternehmen sind genauso schlecht auf Hackerattacken vorbereitet wie andere Branchen, dabei sind sie noch anfälliger, schreibt maksumuto
Die Funke-Mediengruppe macht alles richtig. Sie hat ein Sicherheitskonzept aus einem Guss, Cloud-Sicherheit auf dem neuesten Stand, ein IT-Sicherheitsunternehmen, dass sie extern berät. Sie hat sogar einen CISO, einen Chief Information Security Officer, also jemand, der im Management dafür sorgen soll, dass die Sicherheit eine Priorität bleibt.
Ransomware und DDoS sind eher grobschlächtige Angriffsarten. Die Hacker dahinter interessieren sich selten für konkrete Informationen. Sie wollen nur Chaos anrichten. Anders liegt der Fall bei gezielten Spionageaktionen, bei denen etwa besonders die Investigativeinheiten der Medienhäuser im Fokus stehen. Quellenschutz ist für sie das wichtigste Gut, um den zu garantieren koppeln sich die Einheiten oft lieber vom Rest der Redaktion ab.
Redaktionen, die sich angesichts der jüngsten Angriffe nun doch ein bisschen für Cybersicherheit interessieren, empfiehlt die Northwave-Expertin Walther vor allem drei Schritte: Medien müssten sich zuerst überlegen, was ihre konkreten Risiken seien, ob auf der Business- oder der redaktionellen Seite. Ebenso wichtig sei Awareness-Training für Mitarbeiter. Ob 40 Prozent von ihnen auf einen schädlichen Anhang klicken oder nur drei könne den Unterschied ausmachen.
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