WM in Katar: Marokko spielt für Afrika und die arabische Welt

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Mit dem Sieg im Elferschießen über Spanien steht Marokko als einziges afrikanisches und arabisches Team im Viertelfinale. Die Spieler, Trainer Regragui und die Fans prägen die Stimmung in Katar wie niemand sonst. Von sebifischer

, war das Spiel gegen Spanien auch nicht nur das gegen einen fußballerisch höherklassigen Gegner, sondern gegen Marokkos einstige Kolonialmacht. Gerade die Protagonisten des Abends haben eine besondere Beziehung zu Spanien: Torwart Yassine Bounou, der kein spanisches Elfmetertor zuließ und die Versuche von Carlos Soler und Sergio Busquets grandios parierte, verbrachte seine bisherige Karriere als Profi fast ausschließlich in Spanien.

Und Hakimi, der Außenverteidiger von Paris Saint-Germain, der in Doha auf zahlreichen Werbeplakaten zu sehen ist, wohl weil sein Arbeitgeber in katarischem Besitz ist, wurde in Madrid geboren. Er chippte den entscheidenden Elfmeter mit einer unverschämten Lässigkeit in die Mitte, danach tanzte er wie ein Pinguin.

Sobald es nach vorne ging, stellte sich Sofiane Boufal der Weltöffentlichkeit vor, ein 29-jähriger graziler und schnelle Haken schlagender Linksaußen vom französischen Erstligisten SCO Angers. Und auch ein ehemaliger deutscher U21-Nationalspieler nahm einen prominenten Platz ein: Abdelhamid Sabiri, 26, früher beim 1. FC Nürnberg und dem SC Paderborn, inzwischen bei Sampdoria Genua, verwandelte den ersten Elfmeter.

Trainer Regragui, selbst in Frankreich geboren und aufgewachsen, musste sich dafür in Marokko zunächst vereinzelt Vorwürfe anhören, die Mannschaft sei nicht marokkanisch genug. Am Dienstag sagte er:"Jedes Land hat seine Fußballkultur, daraus machst du einen Milkshake und ziehst ins Viertelfinale ein. Damit bin ich sehr glücklich.

Ghana verlor damals im Viertelfinale im Elfmeterschießen gegen Uruguay. Marokko hat nun gegen Portugal die Chance, zur besten afrikanischen Mannschaft der WM-Geschichte zu werden. Fest steht nur: Es wird wieder ein Heimspiel.

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