Bauarbeiter bedrängt: OB Reiter fordert nach Ampel-Eklat Entschuldigung – CSU-Mann wehrt sich gegen Vorwürfe
München - Nach dem Ampel-Ärger in Obermenzing schaltet sich nun OB Dieter Reiter ein: Der Rathaus-Chef fordert in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Bezirksausschusses , Frieder Vogelsgesang , eine Entschuldigung von den BA-Mitgliedern CSU-Stadtrat Winfried Kaum sowie Christa Stock und Georg Angermeier .
Wie berichtet, hatten Arbeiter des Baureferats an der Obermenzinger Dorfstraße eine Ampel für Fußgänger installieren wollen, waren aber von Bürgern derart angegangen worden, dass sie unverrichteter Dinge wieder abzogen.Das Projekt ist umstritten. Anwohner kritisieren, dass der Ampel-Standort zu Stau und mehr Lärm führe. Einige Eltern wiederum wünschen sich die Ampel, um Kindern das Queren der Pippinger Straße gefahrlos zu ermöglichen.
OB Reiter kritisiert nun in dem Schreiben, das unserer Zeitung vorliegt, dass die städtischen Kollegen „durch eine Gruppe von circa 20 massiv protestierenden Personen daran gehindert“ wurden, die Ampel aufzustellen. Zudem hätten die Bauarbeiter beklagt, dass sich die eingangs erwähnten Mandatsträger „an dem Vor-Ort-Protest beteiligt haben“.
CSU-Stadtrat Kaum sieht dafür keinen Anlass. Er habe weder passiv noch aktiv die Bauarbeiter irgendwie behindert. „Ich hab mir nichts vorzuwerfen.“
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