Economic Challenges: „In dem Steuertarif liegt eigentlich Unrat“

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An der Alterung der Bevölkerung kann die Politik kurzfristig nur wenig ändern. Am niedrigen Arbeitsvolumen dagegen schon – durch eine Reform des Einkommensteuertarifs.

Der wichtigste Grund dürfte sein, dass das durchschnittliche Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen rückläufig ist. Das heißt, die Beschäftigung steige zwar, aber das Arbeitsvolumen steige nicht mit, sondern es habe sogar die Tendenz zu sinken. Ausdruck davon sei, dass die durchschnittliche Wunscharbeitszeit bei 32,8 Stunden pro Woche liegt. Nur die Niederlande lägen hier noch niedriger.

hält fest: „Den Alterungsschub bis 2040 können wir nicht mit einem sukzessive geringeren durchschnittlichen individuellen Arbeitsvolumen befriedigen – wenn wir unser lohnzentriertes System halbwegs über diesen Berg bringen wollen.“Eine Summe von Fehlanreizen liefere der aktuelle Tarif der Einkommensteuer. Der Unterschied, ob jemand in Voll- oder Teilzeit arbeitet, sei beispielsweise kein Ausdruck von Leistungsfähigkeit.

Eine Fehlkonstruktion sei der Einkommensteuertarif auch mit Blick auf Frauen, sagt Rürup. Die Bildungsbeteiligung der Frauen sei hoch, sie erzielten auch ein hohes Einkommen – und gerade deswegen lohne es sich für diese Gruppe, obwohl sie hochqualifiziert sei, die Arbeitszeit zu reduzieren. Denn die Einkommensverluste seien deutlich unterproportional in Teilzeit im Vergleich zu Vollzeit.

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