Bei Matti Seidel stehen neben der International Road Racing Championship auch das North West 200 und diverse Rundstreckenrennen auf der Wunschliste.
Nach sieben Jahren in der FIM Endurance-Weltmeisterschaft wechselte Matti Seidel 2013 in die International Road Racing Championship . Sein Roadracing-Einstand verlief aufgrund von technischen Problemen zunächst noch relativ verhalten, doch bereits in Chimay gelang es ihm mit zwei vierten Plätzen ein erstes Achtungszeichen zu setzen.
Zum Saisonfinale auf dem Frohburger Dreieck schnappte sich der 28-jährige Sachse zwei zweite sowie einen fünften Platz in den IRRC-Rennen und verpasste den dritten Gesamtrang der IRRC nur um zwei Punkte. Das Superbike-Open-Rennen beendete der BMW-Pilot auf dem dritten Rang und schaffte damit in Frohburg endgültig seinen Durchbruch in der Roadracing-Szene.
Frühzeitig konnte Seidel die Weichen für die Saison 2014 stellen. Mit der Unterstützung eines Chemnitzer Maschinenbau-Unternehmens wurde eine BMW S 1000 RR aus den Beständen des Penz13.com Racing Teams erworben. Seidel wird mit seinem eigenen neu formierten Team «MSA Racing by Penz13.com» antreten, das von Rico Penzkofers Crew im technischen Bereich unterstützt wird. Als Mechaniker sind Thoralf Nestler und Steffen Karsten dabei.
«Ich bin sehr froh, dass wir in diesem Jahr bereits so frühzeitig den Fahrplan festlegen konnten», erklärt Seidel. «Ich werde erneut in der International Road Racing Championship antreten und möchte dort natürlich an meine sehr guten Ergebnisse vom Saisonfinale anknüpfen.
«Ganz oben auf meiner Wunschliste steht auch die Teilnahme am North West 200. Aber ob wir das logistisch und finanziell stemmen können, ist noch nicht geklärt. Außerdem möchte ich in der Saison 2014 neben meinen Roadracing-Einsätzen auch wieder Rundstreckenrennen auf permanenten Kursen bestreiten. Dabei sind für mich der Spanische Meisterschaftslauf in Le Mans oder auch die Strassen-Europameisterschaft interessant.»3. Vick de Cooremeter - 114 Punkte03.
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