Mick Schumacher musste sich in den Freitagstrainings in Abu Dhabi mit dem 19. Platz begnügen. Dabei blieb er deutlich schneller als sein Haas-Teamkollege Nikita Mazepin. Und das war nicht der einzige Grund zur Freude.
Am Trainingsfreitag gab es in Abu Dhabi für Mick Schumacher und sein Haas-Team keine grossen Überraschungen, der Deutsche und sein Teamkollege Nikita Mazepin belegten in beiden Sessions die letzten beiden Positionen auf der Zeitenliste. Kleine Siege gab es für Schumacher dennoch zu feiern.
So war der Formel-2-Champion von 2020 auf dem stark veränderten Rundkurs von Abu Dhabi deutlich flotter unterwegs als sein Stallgefährte. Im ersten Training betrug sein Vorsprung auf den Russen knapp sechs Zehntel, sein Rückstand auf die Spitzenzeit von Max Verstappen belief sich auf fast 2,7 sec. In der zweiten Trainingsstunde verringerte er den Rückstand auf die Bestzeit auf 2,093 sec, konnte den Wüstenkurs aber immer noch mehr als fünfeinhalb Zehntel schneller umrunden als Mazepin. Auch konnte Mick den Abstand zum vor ihm platzierten Williams-Fahrer Nicholas Latifi von 0,211 sec auf 0,079 sec drücken. Beide persönlichen Bestzeiten hatte er auf den weichen Reifen aufgestellt.
Damit war der 22-jährige Haas-Pilot zufrieden. Nach getaner Arbeit fasste Schumacher zusammen: «Insgesamt lief es gut. Wir sind näher an unseren direkten Gegnern dran als zu Beginn des Jahres.» Und zur neuen Streckenführung sagte Mick: «Sie ist ein bisschen anders als vorher, aber im Grossen und Ganzen hat sie sich nicht sehr verändert. Es gibt verschiedene Linien, die man wählen kann, vor allem in der neunten Kurve, und ich denke, dass das Überholen einfacher werden sollte.»02. Esteban Ocon , Alpine A521-Renault, 1:24,03404. Max Verstappen , Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:24,33206. Fernando Alonso , Alpine A521-Renault, 1:24,49509.
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