Er suggerierte, dass manche Coronamaßnahme mit der mörderischen Judenverfolgung vergleichbar wäre: In München ist deshalb ein Impfgegner zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Das Amtsgericht München hat einen 35-Jährigen wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 2500 Euro – 50 Tagessätzen à 50 Euro – verurteilt. Der Mann hatte auf seinem-Account ein Bild des Eingangstors zu einem Konzentrationslager veröffentlicht, wobei der Schriftzug über dem Eingangstor durch die Worte »Impfung macht frei« ersetzt wurde, wie die Generalstaatsanwaltschaft München dem SPIEGEL am Mittwoch bestätigte.
Der Angeklagte habe damit »seinem Unmut über die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie Ausdruck verleihen wollen und suggeriert, dass diese Maßnahmen mit der mörderischen Judenverfolgung vergleichbar wären«. Das Bild war den Angaben zufolge frei zugänglich.
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