Die Polizei wollte das Lager der Impfgegner, die seit einigen Tagen vor dem Parlament campieren, räumen. Daraufhin setzten die Demonstranten das Camp in Brand.
In Neuseeland haben Impfgegner ihr Protestlager vor dem Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Wellington in Brand gesetzt. Hunderte Polizisten waren am Mittwoch im Einsatz, um die Demonstranten mit Pfefferspray und Wasserwerfern zurückzudrängen. Daraufhin wurden sie mit Flaschen, Steinen und Farbbeuteln angegriffen.
Premierministerin Jacinda Ardern unterstützte das harte Vorgehen der Polizei und verurteilte die von den Demonstranten ausgehende Gewalt als „Entweihung“ des Parlamentsgeländes. Die Proteste von Impfpflicht-Gegnern sorgen in Wellington seit drei Wochen für Unruhe. Zeitweise harrten rund 3000 Menschen in dem Protestcamp auf den Rasenflächen vor dem Parlamentsgebäude aus. Zudem blockierten zahlreiche Autos die Straßen im Stadtzentrum. Vorbild der Proteste war der sogenannte
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