Die ukrainische Regierung weist den Vorwurf von SPD-Fraktionschef Mützenich zurück, dass sie eine »Terrorliste« pflege, auf der er stehe. Und: Kanzler Scholz fordert von Russland ein klares Nein zu Atomwaffen-Einsatz. Die News.
Alice Schwarzer hat den Vorwurf zurückgewiesen, eine Putin-Versteherin zu sein. »Jedenfalls wenn es in dem Sinne gemeint ist, dass ich die Sache der Ukrainer verraten würde«, sagte die Frauenrechtlerin der Nachrichtenagentur dpa. Wenn damit jedoch gemeint sei, dass sie versuche, die Motive des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verstehen, »dann stimmt es sogar«. »Die Motive seiner Gegner muss man immer zu ergründen versuchen.
Nur drauflosknallen, das kann es nicht sein.«an Bundeskanzler Olaf Scholz initiiert. Darin appellierten sie an den SPD-Politiker, nicht noch mehr schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Ukraine-Fachleute hatten kritisiert, dass die Prominenten keine Expertise zu dem Thema hätten. Schwarzer sagte nun: »Ich halte den Brief für eine wichtige Initiative«.
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