Renault-Star Nico Hülkenberg erklärte nach dem Bahrain-Qualifying, warum seine Q2-Runde besser war als sein letzter schneller Versuch. Der Deutsche betonte auch, dass er sich nicht mit Lewis Hamilton anlegen will.
Auch Nico Hülkenberg gehört zur Gruppe jener Piloten, die von der Rückversetzung von Lewis Hamilton profitiert. Der Mercedes-Star, der im Qualifying von Bahrain die viertschnellste Runde gedreht hatte, muss um fünf Positionen nach hinten rücken, weil sein Getriebe ausserplanmässig ausgetauscht wurde. Dadurch rückt Hülkenberg, der im Abschlusstraining der Achtschnellste war, auf den siebten Startplatz vor.
Hülkenberg winkt auf Nachfrage ab: «Mit denen will ich mich nicht befassen, sie sind zu schnell, da brauche ich mich gar nicht erst bemühen, es wäre eine Energieverschwendung. Wir müssen kucken, dass wir die Haas- und Toro-Rosso-Piloten schlagen. Und auch McLaren würde ich noch nicht abschreiben, auch wenn sie im Qualifying überraschend weit weg waren. Im Rennen würde ich aber mit ihnen rechnen.
Auch das Timing war beim letzten Versuch nicht ganz perfekt, wie Hülkenberg erklärt: «Ich hatte auf meiner Runde zwei Piloten, die auf ihrer Outlap waren, da war Kimi Räikkönen zwischen den Kurven 1 und 2 und später dann auch Daniel Ricciardo. Das ist einfach nicht optimal, auf einer solchen Runde willst du als Fahrer keinen anderen sehen, und das war im Q2 auch so.
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