Mithilfe von KI lassen sich virtuelle Klone erstellen. Schauspieler befürchten, dass die Filmwelt künftig von künstlichen Agenten bevölkert sein könnte.
, indem sie ihre Körper scannten und 3D-Modelle am Computer erstellten. Das passiert wie folgt: In einem Bodyscanner, wie man sie von Flughäfen kennt, sind Dutzende von Kameras installiert, die simultan hochauflösende Fotos von Mimik, Gestik und Bewegungen der Person machen: zum Beispiel, wie sie den Arm hebt oder den Mund beim Sprechen bewegt.
Einmal generiert, kann der digitale Zwilling per Knopfdruck am Set eingesetzt werden. Beliebig oft, wie eine Marionette. Der Schauspieler muss nicht zum Drehort reisen oder Texte einsprechen, die Stimme wird per KI synthetisiert. Das ist viel günstiger, als Schauspieler oder Synchronsprecher zu engagieren. In der Comicverfilmung „Man of Steel“
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