Stromausfälle, umgestürzte Bäume, abgelöste Dachteile: Der Sturm hat die Feuerwehr in Brandenburg schwer beschäftigt. Die Helfer warnen vor unnötigen Aufenthalten im Freien. Neue Gefahr droht schon.
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In der Regionalleitstelle Brandenburg in Brandenburg an der Havel wurden 389 Einsätze gezählt. Auch hier seien die Notrufe"gleichbleibend hoch", wie ein Sprecher sagte."Wir haben alle Plätze besetzt. Die Telefone blinken ständig. Sie stehen nie still." Die Leitstelle Lausitz hatte bis zum Mittag 442 sturmbedingte Einsätze registriert. Schwerpunkt sei vor allem der Kreis Dahme-Spreewald.
Wegen den Gefahren durch den Sturm warnte die Feuerwehr Potsdam vor unnötigen Aufenthalten im Freien."Die #Feuerwehr Potsdam hat bislang 28 #Sturm Einsätze in der @LH_Potsdam abgearbeitet. Weitere 17 Einsätze sind offen", hieß es auf Twitter am Mittag. Bisher habe es einen leichtverletzten Menschen gegeben."Bitte nur bei akuter Gefahr den Notruf 112 wählen um eine Überlastung zu vermeiden.
Im Süden Brandenburgs hatte"Ylenia" viele Stromausfälle verursacht. Am frühen Donnerstagmorgen waren im Umland von Cottbus rund 5000 Haushalte ohne Strom, wie der Netzbetreiber Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mitteilte. Am Vormittag reduzierte sich die Zahl auf rund 700 Haushalte. Betroffen waren noch die Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße.
Bei der Bahn, der Tram und dem Fährverkehr kam es zu Einschränkungen. Straßen wie die Brandenburger Straße in Potsdam mussten teilweise gesperrt werden. Der DWD kündigte für Freitagabend breits das nächste Unwetter durch Orkanböen an.
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