Erneut musste sich Sebastian Vettel bei Red Bull Racing dem starken Australier Mark Webber geschlagen geben.
Als erstes gab es ein Kränzchen für den Motorenhersteller: «Renault musste in den vergangenen Monaten einiges einstecken, weil ihr Triebwerk eben nicht das kraftvollste im Feld ist», sagte [*Person Sebastian Vettel*]. «Aber es gibt eben nicht nur rohe Power. Es gibt auch die Qualität Fahrbarkeit, und da steht Renault sehr gut da, wie die ersten drei Startplätze für die Franzosen beweisen.
Webber vor Kubica und Vettel, diese Reihenfolge hätte Sebastian ganz gerne umgedreht, «aber ich war einfach nicht schnell genug. Es war nicht leicht eine freie Runde zu finden und einen guten Rhythmus obendrein. Und genau diese zwei Punkte sind eben der Schlüssel für ein gutes Ergebnis, nicht nur im Abschlusstraining. Aber Rang 3 ist eine gesunde Ausgangslage, in einem Monaco-GP kann alles passieren.
«Wir haben ein gutes Auto, Mark und ich ziehen am gleichen Strang, alles läuft in die richtige Richtung. Aber wer heute meint, wir hätten ein überlegenes Auto und wir könnten nun die Hände in den Schoss legen, der ist ein Narr. Die Saison ist lang, und nur durch harte Arbeit können wir unsere Position als bestes Auto festigen und in der WM-Tabelle vorrücken.
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