Eigentlich machte dieses Jahr Hoffnung, dass sich die Werbung in Deutschland verbessern könnte. Doch der ww_us WW-Skandal zeigt: Es kann alles noch viel schlimmer kommen. (H+)
Mittwoch,Eigentlich machte dieses Jahr Hoffnung, dass sich die Werbung in Deutschland verbessern könnte. Der OWM Summit machte sich sogar offiziell auf die Suche nach Mitteln gegen nervende Werbung. Doch der WW-Skandal um Paul Ripke zeigt: Es kann alles noch viel schlimmer kommen.
Nur zur Erinnerung: Im November präsentierte die Organisation Werbungtreibende im Markenverband eine kritische Selbstdiagnose, die für die notorisch optimistische Marketingbranche bemerkenswert war. Das Marktforschungsunternehmen Nieldie beiden täglichen HORIZONT Newsletter.
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