Rund 1000 Menschen setzen am Brandenburger Tor ein Zeichen der Solidarität mit den Erdbebenopfern in der Türkei und in Syrien.
sprach davon, eine „Luftbrücke“ aus Berlin in die betroffenen Gebiete einzurichten. „Wir haben am Flughafen BER eine mehr als 6000 Quadratmeter große Halle, die jetzt gefüllt wird mit Tonnen von Spenden, die in die Türkei gehen. Die ersten Flüge sind schon gelaufen“, so Giffey.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir , der seine Ansprache auf Türkisch begann, sagte: „Obwohl wir unterschiedliche Sprachen sprechen, können wir doch gemeinsam trauern.“ Syrische Flüchtlinge in der Türkei seien nicht schuld an der Katastrophe, schlechte Baupolitik kein Schicksal.betonte, dass Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg viel Hilfe erfahren habe. „Jetzt müssen wir Hilfe geben.
Linken-Bundesvorsitzende Janine Wissler hielt sich zum Zeitpunkt des Unglücks selbst im Erdbebengebiet in der Türkei auf. Eindrücklich schildert sie: „Die Menschen standen barfuß auf der Straße, sind in Todesangst aus ihren Häusern geflüchtet.“ So wie das Erdbeben keine Grenzen kenne, dürfe es die Hilfe jetzt auch nicht.ist klar, dass „wir nicht Halt machen dürfen bei der Soforthilfe“. Jetzt gehe es nicht um Politik, sondern Menschlichkeit.
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