Gridstrafen, Rückspiegel, Superlizenz: FIA-Weltrat beschließt neue Regeln F1 F12023 !B
- Im Royal Automobile Club in London haben am Mittwoch die 26 Delegierten des Motorsport-Weltrats unter dem Vorsitz von FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem getagt. Bei dem Treffen wurden, so offizielles Wording,"eine Reihe von Sicherheitsverbesserungen an den Formel-1-Regeln vorgenommen".Doch über die meisten Entscheidungen, die der Weltrat getroffen hat, gibt die Presseaussendung der FIA keinen konkreten Aufschluss.
So heißt es unter anderem, dass für die Formel-1-Saison 2023 eine Vergrößerung der Rückspiegel beschlossen wurde, um den"toten Winkel" bestmöglich zu eliminieren, insbesondere wenn zwei Fahrzeuge Seite an Seite eine Kurve anbremsen.
Ferner, heißt es, wurde"das Prozedere zur Bestimmung der Startpositionen nach Anwendung mehrerer Strafen klargestellt". Ein Schritt, den viele Fans begrüßen werden - vielen ist noch das Chaos nach dem Qualifying in Monza in Erinnerung, wo neun von 20 Fahrern bestraft wurden und die endgültige Startaufstellung erst am späten Samstagabend veröffentlicht wurde.
Wie genau mit Gridstrafen in Zukunft umgegangen wird und welche neuen Regeln der Weltrat dafür beschlossen hat, das wird in der Presseaussendung der FIA nicht verraten. Ebenso wenig übrigens wie die Details zur Anpassung des Superlizenzsystems. Die Rede ist von einer"Entspannung der Anforderungen" aufgrund der Coronaviruspandemie. Wie die Anforderungen entspannt werden, das verrät die FIA aber nicht.nächste News
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